inflation-der-blogosphäre
Quelle: seonauten.com
Marco schreibt im Seonauten Blog über die “Inflation der Blogosphäre” durch Twitter. Er beschreibt die Veränderungen, dass mehr getwitter und weniger gebloggt wird.
Dort könnt ihr euch einen kleinen Gedankenanstoß holen, der gar nicht so unplausibel scheint.
Ich finde das Thema recht interessant, habe hier und da auch schon mal grübeln müssen. Kleine News, schreibe ich dafür jetzt extra einen Artikel, wende 20 Minuten Zeit auf. Oder schreib ich 140 Zeichen und erhalte (bestenfalls) direkt Feedback durch Antworten oder ReTweets?
Aber ich schreibe einen Post! Das wird es mir ja wohl wert sein ;)

Was denkt ihr dazu, ist Twitter eine Gefahr?