30 Aug
Ich denke mal es sollte fast jedem Dropbox Benutzer klar sein, dass man den zur Verfügung stehenden Speicher von 2GB durch Invites auf bis zu 10GB Speicher (+250MB Tutorial) aufstocken kann. Dafür muss man normalerweise eine ganze Menge Leute einladen. Oder sagen wir besser: kann man machen, muss man aber nicht!
Wir wollen unseren Speicher ohne externe Hilfe erweitern, zumindest ein wenig. Dazu bedienen wir uns der Virtualisierung.
Mit Hilfe von Virtualisierung lassen sich diese 32 “Freunde”, die man einladen müsste um 8GB zusätzlich zu bekommen, einfach andeuten.
Vorgehensweise | How-To
Dropbox installieren bis zu dem Punkt: ( ) I don’t have a Dropbox AccountSo ist der Weg zu 10GB Speicherplatz nicht mehr lang, es benötigt aber etwas Zeit bei 32 gefakten Einladungen ![]()

Ich werde diesen Trick nicht weiter anfassen bis mein Speicherplatz voll ist und ich unbedingt mehr Platz benötige. Und ja, grundsätzlich funktioniert der Trick natürlich auch ohne Virtualisierung aber es wird komplizierter und kostet mehr Zeit.
27 Aug
Vielleicht gehts nur mir so aber ich verfolge täglich meine Blogstatistik. Dazu muss ich täglich Google Analytics aufrufen und mich manchmal auch erst noch einloggen.
Viel bequemer ist es doch, die Statistiken direkt in WordPress verfügbar zu haben.
Analytics360 ist ein von MailChimp angebotenes WordPress Plugin, dass euch erlaubt, sowohl die Analytics Daten einer beliebigen Domain (solange ihr der Besitzer seid, natürlich) als auch MailChimp Daten in das Dashboard eures Blogs zu integrieren.
Dazu wird das Plugin auf den Server geladen, aktiviert und der Blog bei Google Analytics authorisiert. Nun werden die Daten von Analytics immer ohne Login geliefert.
In der obersten Grafik werden sogar Blogposts mit einem orangenen Punkt versehen, sodass man durch Artikel entstehende Statistikschwankungen beobachten und clever nutzen kann.
17 Aug
Seit der Version 6 unterstützt Chrome das Synchronisieren von Browsererweiterungen und den “AutoFill”-Datensätzen mit dem Google Konto. So gelangt jede Extension auf jeden PC mit Chrome 6, wenn die Einstellungen stimmen.
Denn sowohl Erweiterungen als auch AutoFill Daten werden nach dem Update auf Version 6 nicht standardmäßig synchronisiert. Dieses Feature bleibt solange deaktiviert, bis der Nutzer es erlaubt.
So aktiviert ihr die Synchronisation von Chrome Extensions und AutoFill Daten:
Geht in die Chrome Optionen (Schraubenschlüsselsymbol -> Optionen) -> Privates -> Synchronisieren [Anpassen...] und aktiviert dort die 2 neuen Optionen.

Sind diese 2 Punkte nicht vorhanden so prüft erstmal eure Chrome Version unter “Info zu Google Chrome”. Wer dort noch nicht “Chrome ist aktuell (6.X.XXX.X)” zu stehen hat muss auf den Chrome Beta oder Dev Channel umsteigen. Aber auch das Stable Release der Version 6 wird schon bald kommen.
Zusätzlich zu den neuen Synchronisierungsoptionen soll der Browser 15% schneller mit Javascript arbeiten sein als die Vorversion, die Synchronisierung wurde optimiert und die Oberfläche platzsparender aufgebaut. So gibt es jetzt nur noch das Schraubenschlüsselsymbol,
vorher gab es noch das A4-Blatt-Symbol. Diese Entwicklertools befinden sich jetzt in einem eigenen Untermenü.
30 Jul
Anti-Twin hilft euch doppelte Dateien zu finden. Neben der lokalen Festplatte können auch Netzlaufwerke durchsucht werden.
Die zu scannenden Dateien lassen sich filtern. So kann man Min/Max Dateigröße oder Dateiendungen einschränken und ausschließen.
Als Vergleichsmethode kann Anti-Twin Dateinamen, Dateigröße und Änderung vergleichen oder sogar Byte für Byte den Inhalt der zu vergleichenden Dateien durchgehen. Diese Methode ist sehr genau, braucht aber auch mehr Zeit.
Ist der Ordner fertig durchsucht oder wurden genug Duplikate gefunden (auf der Main Page einstellbar) so bekommt man eine Ergebnisliste mit allen Duplikaten angezeigt.

Hier kann man jetzt manuell verwalten, was mit den Dateien passieren soll. Die anzuwendende Aktion kann pro Datei eingestellt werden, was bei 1000 Duplikaten schon mal aussichtslos scheinen kann. Deswegen lassen sich auch Dateien, die bestimmte Eigenschaften besitzen, automatisch auswählen.
So lassen sich schnell viele Duplikate bereinigen.
Ich vermisse in der Ergebnisliste Features wie nach Spalten sortieren oder die Möglichkeit mehrere Dateie mit einmal zu markieren (mit STRG oder SHIFT).
25 Jun
Netterweise hat Audials mir TuneBite 7 Platinum zukommen lassen und ich habe mir das Programm mal angeschaut.
TuneBite ist generell ein Konverter und Webrekorder, wobei Letzteres für mich Web-Junkie eindeutig wichtiger ist. Immer mal sehne ich mich nach einem Programm, dass schnell und einfach Videos von Youtube und Lieder von last.fm und iloveradio.de mitschneidet, ohne, dass ich groß Links kopieren muss o.Ä.
Also mit vollem Tatendrang lade ich mir Tunebite 7 herunter und starte die Installation.
In der Installation kann ich bereits die ersten Einstellungen tätigen. Zum Beispiel bekomme ich gleich am Anfang die Möglichkeit, Tunebite komplett Portable auf den USB Stick zu installieren, TOP. Im Anschluss verweise ich das Programm noch fix auf meinen Musikordner,
der auch prompt eingelesen wird. Je nach Musikbibliothek und Rechnerpower kann sie der Vorgang bestimmt 2-4 Minuten ziehen. Falls also jemand seine 60GB Musiksammlung importieren möchte, Kaffee holen ![]()
Tunebite lädt während der Installation auch den aktuellsten LAME MP3 Codec herunter um beste MP3 Qualität bei Konvertierungen zu garantieren, sehr cool. Zusammen mit den Einstellungen brauch die Installation 3-4 Minuten, das ist total in Ordnung.
So, erster Programmstart! Wie schon bei Radiotracker wird der Programmstart durch ein Splash Screen, ähnlich wie z.B. bei Photoshop, begleitet. Und wie auch schon bei Radiotracker ist dieses Bild sehr stylisch.

Die Programmoberfläche ist typisch Audials, im schwarzen Corporate Design. Die Oberfläche beherbergt erneut eine ganze Menge Elemente und Features, von minimalistischem Design hält man bei Audials nicht viel. Der Vorteil: hat man sich erst einmal an die Oberfläche gewöhnt profitiert man von dem guten Überblick. Ohne viel Klicks ist alles in dem Fenster untergebracht.

Was allerdings bei Tunebite möglich ist: Design ändern. Es gibt insgesamt 4 Skins. Diesen Main Skin in 3 Farben und einen komplett weißen “Snow” Skin. Das ist vielleicht ganz praktisch wenn jemand so viel Schwarz nicht abkann und lieber weiß/silber mag, die Apple Kollegen z.B.
Der Konverter ist relativ simpel. Einfach Lieder oder ganze Ordner in das Programm ziehen und mit den Konvertierungseinstellungen (mehr dazu gleich) konvertieren. Ein spezielles Feature sucht gezielt nach DRM geschützter Musik und kann diese dann befreien. Ich hatte leider keine DRM Musik zur Hand.
Ich möchte aber den Webmodus näher zeigen. Mit diesem kann ich Musik und Videos aus dem Netz aufnehmen, ohne das groß steuern zu müssen.
Im Web-Modus-Fenster aktiviere ich erstmal ein Häkchen bei “Internet-Mediendateien aufnehmen”. Dann werden ein paar zusätzliche Komponenten installiert. Einige Sekunden später kann es losgehen, der Modus ist aktiv. Aber halt. Vorher noch ein Blick in die Konvertierungseinstellungen geworfen. Hier kann ich einstellen, in welcher Qualität Audio und Video konvertiert werden sollen. Musik lasse ich bei MP3 mit 192kbps und bei Video wird nicht geknausert, MPEG 4 H.264 mit 2048kbps soll Youtube Videos auf der Platte genüsslich machen.

Nun läuft es so: Ein Musiktitel oder ein Video wird, wenn der Webmodus aktiviert ist, automatisch erkannt und die Quelle wird geladen. Danach, wenn der Download abgeschlossen ist, wird die Konvertierung in das gewünschte Format gestartet.
Also ab zu Youtube, irgendein Video geguckt!
Noch während ich das Video schaue hat Tunebite es schon komplett heruntergeladen und startet die Konvertierung. Bei meinen Einstellungen für Videos dauert die Konvertierung dieses 1080p Videos allerdings gut 3 Minuten. Aus den 90MB der Quelle auf Youtube wird mir ein 50MB MP4 gepresst. Die Einstellung AVI H.264 mit 2048kbps schmeißt ebenfalls ein 55MB großes AVI File raus, Qualitativ das gleiche.
Noch während Tunebite mit dem Youtube Video werkelt bin ich schon in der Musikhalle last.fm angekommen und höre mir meine Empfehlungen an. Tunebite kriegt das während des Konvertierungsprozesses mit und saugt direkt die Lieder während ich sie höre. Wieder wird die Quelle geladen und danach in mein gewünschtes Format umgewandelt.

Heruntergeladene Lieder und Videos lassen sich mit Tags versehen und verwalten. Dafür bringt Tunebite auch eine recht komplexe Oberfläche mit, die dafür gedacht ist. Die wichtigsten Funktionen sind auch immer über einen Rechtsklick zu erreichen.

Was soll ich noch groß dazu sagen, das Programm macht wirklich Spaß. Youtube und last.fm sind damit echt kinderleicht auf der Platte. Bei iloveradio.de hat es leider nicht funktioniert. Dafür hat Tunebite aber eine Soundkarten-Funktion. Die Funktion nimmt einfach alles auf, was der PC momentan ausgibt, also abspielt. Einfach die Funktion aktivieren und iloveradio hören.
Dafür konnte Tunebite sogar irgendwelche Amazon Produktvideos auf die Platte ziehen
Warum nicht.
Also ich kann meine Empfehlung abgeben, wirklich ein cooles und einfach zu bedienendes Programm!
Und die gute Nachricht ist, ihr könnt dieses coole Programm gewinnen. Ganze 10 Lizenzen für Tunebite 7 Platinum im Wert von fast 400€ könnt ihr gewinnen und zwar schon morgen! Und das ist noch nicht mal alles, aber morgen dazu mehr. Stay tuned!