19 Aug
Es kann vorkommen, dass eine Softwareinstallation via GPO nicht so rund läuft und die Software fehlerhaft installiert wird. Die Gruppenrichtlinie sieht die (fehlerhaft) installierte Software und hakt diesen Punkt also ab, die Softwareinstallation bleibt fehlerhaft. Wenn nun auch die manuelle Deinstalltion der Software nichts daran ändert und die Gruppenrichtlinie immernoch nicht die Software neu zuweisen will, muss ein Trick her.
Grundsätzlich kann natürlich mein Guide zum Troubleshooten von GPO-/Softwareinstallationsfehlern helfen.
Ich möchte jetzt aber noch einen Trick ergänzen, den ich gestern entdeckt habe.
Grundsätzlich hilft bei diesem Problem (Installation fehlerhaft, Deinstallation wird nicht erkannt) wie erwähnt das Löschen des Registry Keys
HKLM/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Group Policy
und die komplette Gruppenrichtlinie wird erneut angewandt.
Wenn in der Softwareinstallation nun aber 5-10 Programme stehen und dann alle neu installiert werden ist das eine wirklich zeitraubende Lösung. Möglicherweise verlorene Programmfeatures, Updates, Pakete, Einstellungen durch die Neuinstallation sind auch oft ärgerlich.
Also wäre es besser nur die Installation zurückzusetzen, die tatsächlich fehlerhaft ist.

Geht in den Group Policy Key (siehe oben), dort in “AppMgmt” und ihr werdet einige GUID Schlüssel sehen. Jeder Schlüssel representiert eine Softwareinstallation. Klickt eine GUID an und schaut euch den Wert “Deployment Name” an, dort steht der Softwarename, den ihr in der GPO vergeben habt.
Löscht den Schlüssel der fehlerhaften Software und startet den Computer neu.
Die GPO wird jetzt diese Software neu installieren.
Gibt es immernoch Probleme dann deinstalliert die Software erneut, löscht alle Spuren (Regcleaner wie CCleaner), löscht den eventuell verbliebenen Installerverweis mit Microsoft Installation CleanUp Utility, löscht nochmal den Registry Key und rebootet nochmal den PC. Spätestens jetzt sollte die Software so korrekt installiert werden. Wenn nicht liegt der Fehler eher woanders
23 Jun
Bei der Erstellung von VMs in VMware Server 2 stehen für die virtuelle Festplatte 2 verschiedene Adaptertypen zur Auswahl: IDE oder SCSI.
Nach der Erstellung lässt sich der Adaptertyp nicht aus dem grafischen Webinterface von VMware heraus ändern. Nicht nur das: virtuelle HDDs vom Typ IDE lassen sich nicht mal vergrößern, SCSI Platten dagegen schon.


Wenn also eine IDE Festplatte voll ist kann man aus dem Webinterface von VMware Server weder den Typ noch die Größe ändern.
Es geht doch, und zwar mit dem Konsolentool “vmware-vdiskmanager.exe”.
Sucht das VMware Programm “vmware-vdiskmanager.exe” im Installationsverzeichnis vom Server.
Der Standard wäre: C:\Programme\VMware\VMware Server\
Nun noch den Pfad der zu ändernden .vmdk (HDD der VM) kopiert und bastelt dann folgenden Befehl:
"c:\Program Files (x86)\VMware\VMware Server\vmware-vdiskmanager.exe" /x 20GB "D:\VMs\Test1\Test1.vmdk"
/x steht hierbei für “eXpand” also erweitern und die Größe wird danach mit Wert und einer der 2 Einheiten MB oder GB angegeben.
Nun ist die Festplatte der VM größer aber die Partition immernoch unverändert. Also müsst ihr auf die VM jetzt ein Partitions Manager wie EASEUS Partition Master oder Paragon Partition Manager installieren und die gewünschte Partition vergrößern.
In der Toolreferenz stehen die restlichen Parameter und bei Google gibts es zum vdiskmanager noch viele andere Infos zu entdecken. Have fun.
18 Jun
So, vorm Wochenende nochmal eine Zusammenfassung, was mich die letzten Arbeitstage so beschäftigt hat und was ich draus lernen konnte.
Also, Hauptthema ist es, nicht funktionierende Gruppenrichtlinien (GPO) ordentlich zu untersuchen und den Fehler zu finden. Augenmerk lege ich jetzt vor allem auf Softwareinstallationen via GPO, hier kommt es zu den meisten Fehlern.
Funktioniert mal etwas nicht mit den GPOs ist die Fehlersuche eher mühsam, da es keine zentrale Sammelstelle für Fehlerberichte gibt. Zumindest wenn man nicht den Zugriff auf den DC hat, was meistens der Fall ist. Und auch so sind die Fehler meisten clientseitig.
Das heißt unsere Suche wird vor allem auf den Computern stattfinden, bei denen die Gruppenrichtlinie nicht wie erwartet funktioniert.
Zuerst sollten wir bei Problemen natürlich klar stellen, dass es nicht an der Gruppenrichtlinie selbst liegt. Dazu ein Blick in das GPO.
Stimmt die Verknüpfung der GPO, richtige OU? Ist die Verknüpfung aktiviert und erzwungen? Ihr müsst sie nicht erzwingen aber spätestens bei Problemen sollte man zum Troubleshooting die Option aktivieren.
Stimmen die Gruppen, auf die die Gruppenrichtlinie angewendet wird? Ist der Computer auch in der OU mit der verknüpften GP? Ist der Rechner auch in der entsprechenden (oben geprüften) Gruppe?
Stimmt alles, dann weiter zu den Details und den Einstellungen.

Stimmen die Einstellungen? Davon sollte man ausgehen. Merkt euch die Computer- und die Benutzerversion unter Details. Ist Datum und Uhrzeit der letzten Änderung richtig? Ist der Objektstatus “aktiviert”?
Nun der knackige Teil, die Delegierung. Ich würde es einfach Rechte nennen.

Stimmen die Gruppen mit ihren jeweiligen Rechten? Authenticated Users mit Lesen drin? Bei Computereinstellungen ist das eine gute Idee.
Lesen und Lesen (durch Sicherheitsfilterung) sollte bei den Gruppen stehen, die die Zielobjekte enthalten. Klickt auf Erweitert und gleich nochmal auf Erweitert. Prüft hier die Berechtigungen der Gruppen nochmal im Detail. Haben die Usergruppen die Rechte Lesen und “Gruppenrichtlinie übernehmen”? Je nach Gruppenrichtlinie solltet ihr bei den Admins das Recht “Gruppenrichtlinie übernehmen” rausnehmen.
Stimmt alles? Gehen wir auf Nummer Sicher:
Geht in den Tab “Effektive Berechtigungen” und gebt dort testweise eine Person/ein Computerobjekt ein, dass die Gruppenrichlinie übernehmen sollte. Und noch ein Versuch mit einem Objekt, dass die Gruppenrichlinie nicht übernehmen sollte. Ist bei beiden das “Gruppenrichtlinie übernehmen” Recht korrekt gesetzt? 1x ja, 1x nicht. Gut.
Zuerst lassen wir uns den Gruppenrichliniensatz auf dem Computer anzeigen, wo etwas nicht stimmt:
Windows XP:
gpresult
Windows 7:
gpresult /r
Wir schauen zuerst auf die ersten Zeilen im Kopf der Ausgabe. Links WinXP- , rechts Windows 7 Ausgabe:

Wann war die letzte Aktualisierung der Gruppenrichtlinie? Ist Datum und Uhrzeit aktuell oder liegt die letzte Aktualisierung Tage/Wochen/etc zurück? Dann solltet ihr überprüfen, warum die Gruppenrichtlinie nicht aktualisiert wird. gpupdate /force in die Konsole schicken und nochmal prüfen.
Von wo wurde die Richtlinie angewendet? Steht dort ein brauchbarer DC oder vielleicht sogar gar nichts oder “Nicht zutreffend”? Prüft, ob der Computer ordentlich in die Domäne eingebunden ist. Löscht ggf. das Computerprofil und nehmt den Computer neu in die Domäne.
Welche Gruppenrichtlinien wurden angewendet? Ist eure mit dabei? Wenn nicht… na dazu schreibe ich den Mist hier ja, weiterlesen.
Wurde sie gefiltert (nicht angewendet)? Dann prüft den Grund und geht der Sache nach. Google hilft bei komischen Filtergründen.
Stimmen die “Sicherheitsgruppen”? Habt ihr das Computerobjekt in die Gruppe genommen, auf die die Gruppenrichtlinie angewendet wird?
Bei meinen 2 Beispielen ist der Computer jeweils nicht in der benötigten Sicherheitsgruppe, SoftwareVertTEST, auf die die Gruppenrichtlinie angewendet wird.
So schaut es aus, wenn die Gruppenrichtlinie angewendet wurde:

Links die Konsolenausgabe von gpresult /r auf einem Windows 7 System. Rechts der Report, den ich mit gpresult /h "c:\test.html" erzeugt habe.
Es wurde jeweils die Gruppenrichtlinie übernommen. Zudem ist der Computer jetzt auch in einigen zusätzlichen Gruppen, die er braucht, um auf das Netzlaufwerk zuzugreifen. Denn dort liegen die ganzen Programme, die installiert werden sollten.
Hat euer Computer-/Benutzerobjekt Zugriff auf den Share, wo die zu installierenden Programme liegen? Geht zu dem Ordner, klickt auf Erweitert im Sicherheits-Tab, dann auf Erweitert und in den Effektive Berechtigungen Tab und lasst euch die Rechte des Test/Problemobjekts auflisten. Wenn nicht dann müsst ihr die Gruppe, auf die die Gruppenrichtlinie angewendet wird, eintragen und Rechte vergeben.
Wir sind immernoch im exportierten HTML Reports des Windows 7 Rechners. Prüft hier die Revision der angewendeten Richtlinie. Die Revision solltet ihr euch ja oben merken, die steht in den Details der GPO. Computerversion steht im HTML bei den Computereinstellungen und die Benutzerversion logischerweise weiter unten bei der Revision unter den Benutzereinstellungen. Angegeben ist diese Version mit AD (XXX), Sysvol (XXX). Computer und GPO solten hier 4x den selben Wert aufzeigen (eigentlich 8x, 4x Computer- und 4x Benutzerversion).
Auf Windows XP kann man leider keine HTML Reports erstellen (glaub ich). Mit gpresult /z /scope computer könnt ihr euch die Details der Computereinstellungen ansehen, mit /scope user detaillierte Usereinstellungen. Prüft einfach manuell, ob eure neuesten Änderungen an der GPO hier schon richtig gelistet sind.
Gruppenlinienobjekt “Nicht zutreffend”? Alte Einstellungen? Ursprung “Entferntes Paket”? Da stimmt was nicht. Auch gpupdate /force bringt die korrekten Einstellungen nicht zum Vorschein?
Öffnet die Registry und geht zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Group Policy. Exportiert ihn und löscht ihn komplett.
Zieht den Netzwerkstecker und macht einen Neustart. Neugestartet? LAN Kabel wieder rein, gpupdate /force und durch den Neustart sollte die Gruppenrichtlinie wieder komplett neu übernommen werden. Noch Probleme? Den Key nochmal löschen, mit CCleaner die Registry und den PC von Tempkram bereinigen, selbe Spiel nochmal. gpupdate /force und gpresult /h (W7) bzw gpresult /z /scope computer (WinXP) durchführen, Einstellungen und Revision Number überprüfen.
Nehmt den Computer aus der Domäne, löscht das Computerobjekt aus der Domäne. Startet neu und nehmt den Computer (nach Objekterstellung) wieder in die Domäne. Vergesst nicht, dem Computerobjekt wieder alle Gruppen zuzuweisen, wie es sein soll. gpupdate /force und gpresult /h (W7) bzw gpresult /z /scope computer (WinXP) durchführen, Einstellungen und Revision Number überprüfen.
Hier ist Hilfestellung für mich schwer zu geben, obwohl die Ereignisse wirklich wichtige Hilfe geben können.
Auf jeden Fall solltet ihr die Protokolle von Anwendung und System überprüfen. Startet den Rechner neu und schaut bei “Datum und Uhrzeit”, wo der Neustart beginnt. Geht ab dort alle Meldungen durch, es reicht wahrscheinlich erstmal nur alle Warnungen und Fehler durchzusehen.
Hier kann verdammt viel stehen, und ich habe eine generelle Lösung für die meisten gelisteten Probleme: Google. Die meisten Fehler sind durchaus bekannt und müssen dann nur ordentlich behandelt werden, kämpft euch durch das Informationsdickicht des Internets.
Aber: Keine Panik schieben wenn dort einige Warnungen und Fehler auftauchen, die meisten sind ganz normal. Auch Meldungen zu Gruppenrichtlinienfehlern sind nicht immer ausschlaggebend. Zum Beispiel hier ein Screenshot von einem W7 PC auf dem alle Gruppenrichtlinien korrekt funktionieren und alles gut läuft:

Hier muss man einfach ein Gefühl entwickeln, welche Fehler normal sind und welche wirklich durch GPO Probleme entstehen. Wenn auf einen Computer mehrere Richtlinien angewendet werden (so ab 5 Richtlinien) dann müssen Fehler nicht unbedingt von der Richtlinie kommen, die nicht funktioniert. Nachher rennt man falschen Fehlern hinterher.

Fehler 1274 deutsch:
Die Zuweisung der Anwendung (…) ist fehlgeschlagen. Fehler: %%1274
Die Änderungen an den Softwareinstallationseinstellungen wurden nicht angewendet. Die Installation (…) wird bis zur nächsten Anmeldung verzögert (…) Fehler: %%1274
1274 Fehler englisch:
The assignment of application (…) The error was: %%1274
Failed to apply changes to software (…) deployment through Group Policy (…) has been delayed until the next logon (…) The error was: %%1274
Dieser Fehler hat mir die letzten Tage viele Stunden Kopfschmerzen bereitet.
Wenn also Programme nicht installiert werden, obwohl das GPO auf den Computer angewendet wird und der gpresult alles korrekt wiedergibt, dann liegt es an Fehl(de)installationen auf dem PC. Bei Softwareinstallationen via GPO kann das vorkommen, wenn man Programme fehlerhaft deinstalliert und dann versucht via GPO wieder installieren zu lassen.
So konnte ich den Fehler beheben:
Deinstalliert die Software, über die bei diesem Fehler gemeckert wird und die nicht via GPO installiert werden kann. Wenn es sich um Patches handelt deinstalliert ihr am besten das ganze Softwarepaket. Reinigt die Registry und eventuell zurückbleibende Ordner. Zieht euch das Microsoft Installer Clean Up Tool und geht die folgenden Schritte durch.
Download hier. Wenn Programme korrekt installiert wurden (über Systemsteuerung -> Software + Registry + Ordner) kann es passieren, dass der Microsoft Installer trotzdem noch Reste des Programms findet und deswegen es zu Problemen bei einer Neuinstallation kommt.
Das Tool kann diese Überreste bereinigen.

Wird eins von euren gerade deinstallierten Programmen gelistet dann entfernt dieses.
Netzwerkstecker raus und neustarten.
Sollte das Programm wieder in der Liste stehen kombiniert diesen Trick am besten mit dem lokalen Registry Reset und gezogenem Netzwerkstecker.
via
So, ich hoffe einigen von euch konnte ich helfen oder zumindest einige Denkanstöße geben, die man manchmal in der Fülle der zu prüfenden Dinge einfach vergisst oder übersieht. Schönes Wochende!
13 Apr
Im Windows Server 2008 ist das Backup Tool “Windows Server Backup” enthalten. Mit diesem sind Backups schnell erstellt, manuell oder auch automatisch. Die Automatische Erstellung wird durch einen simplen “Sicherungszeitplan” ermöglicht. Bei der Erstellung eines solchen Plans stehen allerdings nur 2 Zeitspannen zur Verfügung: täglich und mehrmals täglich.

Für eine seltenere Sicherung ist keine Option vorgesehen. Möchte man nun doch flexibler Backups erstellen ist ein Workaround angebracht.
Meine spontane Idee war ein Backup per Batch und diese dann per Taskplaner timen.
Wie erstellt man ein Backup per Batch? Hier der Befehl:
wbadmin start backup -backuptarget:F: -include:C:,D: -vssfull -quiet
-backuptarget bestimmt das Ziel, -include die zu sichernden Quellen, -quiet besagt ohne UI und -vssfull gibt an, dass mit dem Volume Shadow Copy Service die History aller Dateien aktualisiert wird.
Mehr Infos erhaltet ihr mit wbadmin start backup /?.
Backups die mit Hilfe der Batch erstellt wurden werden auch im “Windows Server Backup” Tool gelistet und können dort auch ganz normal benutzt werden. Also es geht keinerlei Funktionalität durch die CMD verloren.

Die erstellte Batch können wir jetzt per “Aufgabenplanung” automatisch ausführen lassen, in meinem Fall einmal wöchentlich.
Um eine etwas bessere Kontrolle über das Ergebniss der Sicherung zu haben empfehle ich die Batch auszubauen:
1 2 3 4 5 6 | set logfile="C:\backuplog.txt" echo ########################## %computername%: %date% - %time% >> %logfile% echo. >> %logfile% wbadmin start backup -backuptarget:F: -include:C:,D: -vssfull -quiet >> %logfile% echo. >> %logfile% echo ########################## %computername%: %date% - %time% >> %logfile% |
Wir setzen den Pfad zu einer Logdatei in die Variable logfile und geben vor dem Backupvorgang und danach einige Informationen dazu. An unsere bekannte Zeile 4 hängen wir die Umleitung >> %logfile% an.
Die Textdatei sieht nach einem Backupvorgang ungefähr so aus:

Der Aufgabenplaner sollte die Batch nach Plan ausführen, diese sollte ein tolles Backup erstellen und den Vorgang in die Logdatei schreiben und das Server Backup Tool sollte die Sicherung erkennen.
Links die manuellen Tests und rechts das Backup am Samstag.

Das wars! Vielleicht etwas unprofessionell aber es funktioniert 1A!
8 Dec
Ich habe gerade die Computerprofile in unserer OU etwas aufräumen wollen. Beim Löschen ungenutzter Computer, die sich ohne weitere Abfragen einfach löschen ließen, kam bei diesem Computerprofil folgende Hinweismeldung:
“Object [computername] is a container and contains other objects. Are you sure you want to delete object [computername] and the objects it contains? This operation could take a long time if [computername] contains a large number of objects”.
Normalerweise sind Computerprofile in einer OU die kleinste Einheit, enthalten also (sichtbar) keine weiteren Objekte. Computer können aber z.B. Drucker für das AD freigeben, in diesem Fall wird das Computerprofil zu einem Kontainer und die kleinste Einheit wäre dann der Drucker, enthalten im Computer.
Und um nachzuprüfen, ob in diesem Computer noch Objekte stecken, könnt ihr im ADU&C folgende Ansicht aktivieren: “Users, Groups, and Computers as Container”

Sucht euch dann den Computer aus und klickt ihn an, rechts erscheinen dann seine “Inhalte”, wenn vorhanden.