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Katja Schurig sucht neue berufliche Herausforderungen!

Liebe Leser, ich habe hier einen Geheimtipp für euch:
Katja Schurig
Katja Schurig, berufserfahren und kampferprobt in den Bereichen Veranstaltungsmanagement und -verkauf, Personalwesen, Sales & Marketing sowie Tourismus, will sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen. Wer mit viel Energie umgehen kann und auf der Suche nach einer professionellen Fachkraft ist (oder jemanden kennt, der jemanden kennt), der findet ihr Profil nebst Kontaktdaten auf: Xing
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Archive for the ‘IT’ Category

Ich wurde gebeten einen detaillierten Blick auf die simplitec Power Suite zu werfen. Die Software soll PC Probleme schnell und einfach lösen und damit das System verbessern und beschleunigen.
1x1.trans Test: simplitec Power Suite   PC aufräumen, optimieren und Probleme lösen

Das Unternehmen simplitec GmbH hat es sich zum Ziel gesetzt leistungsfähige Systemsoftware für Jedermann zu entwickeln und dabei besondern einfach bedienbar zu gestalten.

Schon beim ersten Blick auf das Hauptfenster der Software wird klar, dass dieses Ziel besonders ernst genommen wird. Die Software wirkt sehr aufgeräumt und übersichtlich, die 3 Komponenten der Suite – simplifast, simpliclean und simplisafe – sind gut in die Oberfläche integriert. Design und Farben gefallen mir sehr.
1x1.trans Test: simplitec Power Suite   PC aufräumen, optimieren und Probleme lösen

Jede der 3 Komponenten testet das System in verschiedenen Punkten. Die Detailansicht verrät, was die Komponenten alles leisten: simplifast: Autostart optimieren, Windows Dienste optimieren, Internet-Tuning, Systemlaufwerke defragmentieren (Achtung bei SSDs), Highspeed Modus; simpliclean: Überflüssige Dateien löschen, Papierkorb sicher löschen, Energie sparen (bei simpliclean?), Registry bereinigen und defragmentieren; simplisafe: Internetspuren löschen, Treiber aktualisieren, Programme aktualisieren, Gelöschte Dateien retten, Gelöschte Dateien sicher vernichten. Das sind die wichtigsten Features für den PC Alltag.
Jeder dieser Punkte wird mit einem “Beeinträchtigungsrating” in Form eines Balken versehen. Passende farbliche Gestaltung und eine Zahl verraten, wie kritisch der Zustand des Systems angeblich ist.
1x1.trans Test: simplitec Power Suite   PC aufräumen, optimieren und Probleme lösen

Die meisten Punkte und deren Funktion sind verständlich betitelt aber sicherheitshalber (und weil es schließlich auch zum Leitsatz der simplitec GmbH gehört) gibt es zu jedem Punkt eine ausführliche Hilfe. Alle Hilfen sind in einer Dokumentation gut strukturiert zusammengefasst.
1x1.trans Test: simplitec Power Suite   PC aufräumen, optimieren und Probleme lösen
Für noch mehr Hilfe stellt das Unternehmen ein Hilfevideo zur Software bereit.

Nach dem Scannen und Begutachten aller Punkte habe ich die starke Befürchtung, dass mein System etwas Plege bräuchte.
1x1.trans Test: simplitec Power Suite   PC aufräumen, optimieren und Probleme lösen

Etwas Kritik:

An dieser Stelle sind die Grenzen der kostenlosen Version der simplitec Power Suite leider schon erschöpft. Die Software scannt alle Punkte, beheben kann man die Probleme aber nur mit der Vollversion.
Somit ist die kostenlose Variante für den Nutzer nicht besonders hilfreich, außer zu erkennen, wo es im System klemmt. Mit dieser Erkenntnis wird man nun auf die Vollversion aufmerksam gemacht, die mit einem satten Preis von 49,99€ zu Buche schlägt. Dafür darf das Programm auf 3 PCs installiert werden.
Ich würde ja gerne sagen, dass das Programm mit fast 50€ zu den teuersten Programmen seiner Branche gehört, leider scheint das aber nur eine 1 Jahres Lizenz zu sein, es kostet also 50€ pro Jahr. Und das ist wirklich heftig!
Es wird schwierig sich mit diesem Preis vor die Konkurrenz zu stellen; nur ein Beispiel: das sehr bekannte TuneUp Utilities 2013 ist ebenfalls sehr benutzerfreundlich gestaltet, bietet eine Unmenge an Funktionen und kostet nur 40€, zeitlich unbegrenzt. Auch für diese 40€ erhält man eine Lizenz, die auf 3 PCs installiert werden darf.
Auch alle anderen Produkte der TopTenReviews aus der Kategorie “PC System Utilities” sind günstiger.

Fazit:

simplitec GmbH hat mit der simplitec Power Suite eine sehr übersichtliche und nutzerfreundliche Software geschaffen, die alles kann, was Otto-Normal-Nutzer im Alltag braucht, um möglichst wenige Probleme mit dem PC zu kriegen. Optimieren, aufräumen, sichern, löschen und wiederherstellen wird einfacher denn je.
Einzig die Preispolitik sollte überdacht werden um das Produkt attraktiver zu machen. Bisher würde mich nur der Preis von einem Kauf abhalten.


Ein paar allgemeine Worte und meine eigene Meinung zu Optimierungssoftware:
Als ITler bin ich natürlich immer gespannt wo die typischen Aufräum/Optimier-Softwareprodukte versuchen das System zu beschleunigen; oft ist es ein schmaler Grad zwischen geringfügiger Beschleunigung und Instabilisierung oder Beeinträchtigung des Systems.

Beispiele:
Man kann den Indizierungsdienst von Windows deaktivieren und damit das System beschleunigen; man verzichtet damit aber auf die Suchfeatures von Windows. Viele Leute nutzen die Windows Suche selten oder gar nicht, manche jedoch schon. Sollte eine Optimierungssoftware nun also diesen Punkt optimieren? Gut für Einige, schlecht für Andere.
Man kann die Browserdaten, -history und -cache löschen und damit wieder etwas Ordnung schaffen. Aber: nach dieser Aktion ist das Surfen erstmal wieder langsamer; alle Daten (Cache, Cookies, History) müssen neu heruntergeladen und erstellt werden. Eben diese Daten werden erstellt um das Browser in Zukunft zu beschleunigen.
Sollte eine Omtimierungssoftware nun also diesen Punkt optimieren?

Also so einfach diese Tools auch sind; viele Optimierungen sind Geschmackssache, erfordern ein wenig Hintergrundwissen um sie sinnvoll zu kombinieren und je nach Situation einzustellen. Aber ich verstehe vollkommen, dass der PC Otto-Normal-User einfach nur mit so wenig Aufwand wie möglich das durchschnittlich Beste für seinen PC möchte. An dieser Stelle schaffen die Tools schnell Abhilfe, die in den meisten Fällen positive Effekte hat.


Der Ordner C:\Windows\Installer beinhaltet oftmals mehrere Gigabyte an Daten verteilt in vielen kryptischen Ordnern und viele .msi/.msp Dateien.
Es macht den Eindruck als könnte man den Ordner löschen, als seien das nur überflüssige Überbleibsel von ehemaligen Installationen; “weg damit”, oder so. So falsch ist das nicht, der Ordner enthält tatsächlich Daten von ehemaligen Installationen, diese sind aber nicht überflüssig sondern werden jedes Mal benötigt, wenn man installierte Programme ändern, reparieren oder deinstallieren möchte.
Der Ordner sollte nicht gelöscht werden, das wird so ziemlich überall im Netz empfohlen.
Das habe ich natürlich erst zu spät recherchiert, der Ordner ist auf meinem PC weg.

Es heißt, dass nach dem Löschen des Programms die meisten installierten Anwendungen nicht mehr verändert, repariert oder deinstalliert werden können.
Ich selber stelle seit dem vorerst nur fest, dass dadurch viele Icons verschwunden sind. Startmenü, Softwareauflistung, Explorer, überall fehlen die richtigen Icons.
1x1.trans C:/Windows/Installer   kann man das löschen?

So richtig tragisch ist das erstmal nicht, schön ist es aber auch nicht.
Testweise habe ich 3 Deinstallationen von Programmen, deren Icon in der Softwareauflistung gelöscht wurde, vorgenommen. Alle Deinstallationen verliefen ohne Probleme. Größere Schäden am System konnte ich glücklicherweise noch nicht ausmachen.
Ich empfehle die Löschung trotzdem nicht. 1x1.trans C:/Windows/Installer   kann man das löschen?


[Video zur Bloggerchallenge – wird von Adblockern geblockt! Also bitte kurz deaktivieren.]


[Video zur Bloggerchallenge – wird von Adblockern geblockt! Also bitte kurz deaktivieren.]

Der alljährliche nationale IT-Gipfel steht vor der Tür. Seit 2006 findet jedes Jahr dieser IT-Gipfel statt, bei dem sich Politiker und Wirtschaftsvertreter zusammensetzen um Konzepte zu entwickeln mit denen Deutschland als IT-Standort gefestigt werden kann.
Dieses Jahr gilt das Motto “digitalisieren_ vernetzen_ gründen”. Am 13. November 2012 wird es im ThyssenKrupp Quartier in Essen unter Anderem um folgende Themen gehen:

  • Arbeitsgruppe 1 – “Digitale Wirtschaft in Deutschland”
  • Arbeitsgruppe 2 – “Digitale Infrastrukturen als Enabler für innovative Anwendungen”
  • Arbeitsgruppe 3 – “Innovative IT-Angebote des Staates”
  • Arbeitsgruppe 4 – “Vertrauen, Datenschutz und Sicherheit im Internet”
  • Arbeitsgruppe 5 – “Verantwortung und Schutz in der vernetzten Gesellschaft”
  • Arbeitsgruppe 6 – “Bildung und Forschung für die digitale Zukunft”
  • Arbeitsgruppe Regionalthema – “NRW gestaltet IKT – Industriell. Integriert. Innovativ.”
  • Arbeitsgruppe Sonderthema – “eHealth/Gesundheitstelematik”

Ein Blog informiert vorab und bei Youtube kann man sich einzelne Clips aus den letzten Jahren ansehen, Rösler und Seehofer beim letzten Gipfel 2011 zum Beispiel.

Dort bei diesem Event dabei zu sein ist nun eigentlich Politikern und nur den größten Unternehmen der Wirtschaft vorenthalten. In den Berichterstattungen fällt dieses einheitliche Bild auch schnell auf, das Publikum ist sorgfältig ausgewählt:
1x1.trans Blog dich ins Silicon Valley   Bloggerchallenge zum IT Gipfel 2012

In den einzelnen Arbeitsgruppen sind die Firmen und Politiker gelistet, die dort vertreten sein werden, alles mit Rang und Namen.

Umso spannender ist es doch, dass dieses Jahr 10 deutsche Blogger vor Ort sein werden um persönlich von dem Event zu berichten, zu bloggen um genau zu sein!
Die sogenannte Bloggerchallenge, die dieses Jahr unter dem Motto “Vom Start-up zur Global Brand!?” steht, ermöglicht es nicht nur vor, während und nach dem Event offiziell zu berichten sondern für einen dieser Blogger heißt es dann auch: ab ins Silicon Valley! Für ganze 5 Tage wird der/die Gewinner/in dort in Kalifornien von dem German Silicon Valley Accelerator -Programm berichten können.

Klingt das verlockend? Dann werft einen Blick auf die Bloggerchallenge Seite.


Steuercodes gefährden Android Smartphones

Heise warnt seit einigen Tagen vor speziellen Steuercodes, die Android Telefone im schlimmsten Fall interpretieren und direkt in Aktionen umsetzen. Das Telefon kann in den Werkszustand versetzt oder die SIM gesperrt werden. Die Codes sind klein, unscheinbar und können in URLs eingebettet werden. So werden sie zum Beispiel beim einfachen Aufruf einer Webseite ausgeführt.

Beispiel: tel:*%2306%23

Der Code, wenn korrekt eingebettet, zeigt auf Android Telefonen bis zur Version 4.1.1 (Jelly Bean) die IMEI des Telefons an.

Probiert es doch mal. Auf der Seite www.ct.de/ussd ist dieser Code eingebettet. Link besuchen oder QR Code scannen.
1x1.trans Steuercodes gefährden Android Smartphones

Wenn euer Smartphone beim Aufruf dieser Seite folgendes Bild zeigt:
1x1.trans Steuercodes gefährden Android Smartphones
dann empfiehlt es sich eine App zu installieren bis das Problem in Android behoben wird. Die Anzeige der IMEI ist gegen einen Code zur Löschung des Telefons nämlich noch eher harmlos.
telStop ist eine solche App. Einmal als Standard für tel: Anweisungen gewählt übernimmt telStop diese Codes und warnt davor.
1x1.trans Steuercodes gefährden Android Smartphones

Nicht schön aber sicher!


Man hört es mittlerweile fast täglich als ITler. Tests, Texte, News, auch in der Fernsehwerbung. Apple’s Retina Display ist in aller Munde.
Egal ob das neue MacBook Pro, das neue iPad 3 oder die iPhones 4-5, die neue Technologie erhielt direkt Einzug in die wichtigsten Produkte von Apple und ist seit dem allgegenwärtig. Dafür sorgt natürlich nicht nur Apple sondern auch die Konkurrenz, die jetzt mit ähnlichen Technologien nachziehen muss.

Aber was genau ist das Apple Retina Display eigentlich? Das möchte ich kurz erläutern.

Der Name besteht aus 2 Begriffen: Retina und Display. Letzteres ist uns bekannt; Retina ist der Fachbegriff für die menschliche Netzhaut, die sich in Zusammenarbeit mit anderen Teilen des Auges darum kümmert, dass wir sehen können.
Mit diesem Marketing Namen möchte Apple vermitteln, dass die speziell hohe Auflösung der neuen Gerät so feine Pixel aufweist, dass das menschliche Auge die einzelnen Pixel nicht mehr erkennen kann.

Was heißt das? Apple hat die Auflösung in beide Achsen verdoppelt und somit die Anzahl der Pixel im Vergleich zu den Vorgängermodellen vervierfacht! Das heißt, dass jeder einzelne Pixel eines iPad 2 jetzt durch 4 Pixel auf einem iPad 3 abgedeckt wird. Das sorgt für wahrlich atemberaubende Schärfe bei einem direkt Vergleich:

1x1.trans Retina Display & Co.   Infos zu den neuen Displays
1x1.trans Retina Display & Co.   Infos zu den neuen Displays

1x1.trans Retina Display & Co.   Infos zu den neuen Displays
1x1.trans Retina Display & Co.   Infos zu den neuen Displays

1x1.trans Retina Display & Co.   Infos zu den neuen Displays
1x1.trans Retina Display & Co.   Infos zu den neuen Displays

1x1.trans Retina Display & Co.   Infos zu den neuen Displays
1x1.trans Retina Display & Co.   Infos zu den neuen Displays
alle Bilder via

Ob das menschliche Auge die einzelnen Pixel bei Retina Displays tatsächlich nicht mehr erkennen kann lässt sich vermutlich nicht wirklich beantworten. Das ist stark abhängig vom Gerät, der Entfernung von Auge zum Display, der Sehschärfe (Visus) der Augen des Betrachters und der Umgebung. Ich hatte bisher noch kein Retina Gerät in den Händen und kann daher auch keine eigene Meinung abgeben.

Die Auflösung der neuen Geräte ist nichtsdestotrotz unglaublich fein, hier ein paar Daten:

  • iPhone 4+4S: 3,5″, 640 × 960 px, 326 ppi
  • iPhone 5: 4″, 640 × 1.136 px, 326 ppi
  • iPad 3: 9,7″, 2.048 × 1.536 px, 264 ppi
  • MacBook Pro: 15,4″, 2.880 × 1.800 px, 221 ppi

Es heißt das Auge erkennt Pixel bis ca. 300 ppi. Somit wären die Displays der iPhones tatsächlich “Retina” berechtigt. Aber wie gesagt ist das sowieso alles abhängig von verschiedensten Faktoren (siehe oben).
Nun stellt sich aber die Frage ob allein die hohe Auflösung das Retina Display so speziell macht. Denn das allein ist ja ein Technologiefortschritt der zwar erstaunlich aber nicht weiter besonders ist. Die Auflösung wurde über die letzten Jahr(zehnt)e dauerhaft immer wieder erhöht. Tatsächlich ziehen bereits viele Konkurrenten mit HD Displays hinterher:

  • Sony Xperia S: 4,3″, 720 × 1280 px, 342 ppi
  • HTC One X+: 4,7″, 720 × 1280 px, 312 ppi (~ Nexus, S3, OneX…)
  • Samsung Galaxy Note (5,3″): 5,3″, 1.280 × 800 px, 285 ppi
  • geplant: Samsung Galaxy P10: 11,8″, 2560 × 1600 px, 256 ppi

Die Hersteller nähern sich also den hohen ppi Werten, also detaillierteren Displays an; Apple hat an dieser Stelle aber mal wieder deutlich die Messlatte gelegt.
Einen interessanten Text, warum sich Apple-fremde nicht-iOS Gerät so schwer tun bie gleicher Displaygröße diese Werte zu erreichen fand ich in einem Artikel von displayblog.com:

Android OEMs and Google responded to the 3.5-inch 960×640 Retina display by improving the pixel format to 1280×720. But because Android renders text and graphics like desktop OSes (e.g. Windows, OS X) increasing resolution above 320 ppi means smaller UI elements. The display had to grow in size to compensate for shrinking UI elements. iOS renders the Retina display not by shrinking UI elements by one fourth but by doubling clarity and sharpness. Unless Google adds an additional “DPI level” beyond XHDPI, Android smartphones that match or beat the iPhone 4/4S in resolution will always be bigger, much bigger.

(restliche Artikel ist ebenfalls lesenswert.)
Genau dieses Verhalten lässt sich oben auf den Vergleichsbildern gut sehen. Die App Icons bleiben in ihrer Größe absolut gleich, es wird nur sehr viel mehr Detailschärfe erreicht.

Als nächstes wird sich diese Entwicklung wohl auf die größeren Displays ausbreiten, sowohl Monitore als auch iMacs könnten diese Entwicklung vertragen. Mein Monitor (24″, 1920×1200) ist mit gerade mal 94 ppi nämlich zusammen mit allen anderen großen Displays am untersten Ende der Auflösungstechnologie.
Dass Apple neben den bisherigen Produkten den iMac noch nicht auf Retina umgestellt hat soll angeblich an internen Problemen liegen; wie m-magazin.net vermute aber auch ich, dass viel eher die interne Konkurrenz vermieden werden soll. Jetzt sollen erstmal ausreichend andere Retina Geräte an den Mann gebracht werden bevor iMac dazukommt. Sicher stecken aber auch wirtschaftliche und qualitätssichernde Gründe dahinter, Retina Displays sind schließlich noch sehr teuer und in der Optimierungsphase.
Gerüchte vermuten aber Retina iMacs noch dieses Jahr, so würde Apple auch hier mal wieder der Erste sein.

via: imore.com Test/Vergleich, super greatestview.de Artikel, PPI Calculator, dutzende Wikipedia Seiten, phonearena.com


Es kann hier und da mal nützlich sein: per Fernzugriff von entfernten PCs Informationen bekommen, Aktionen durchführen oder Zugriff erhalten.
Na gut, Letzteres kann man mit den RDP Tools von Windows schon genug. Für den Rest habe ich eine brauchbare kleine Software Suite entdeckt:
Desktop Central – Free Windows Admin Tools 2

Die Suite muss nur auf dem Admin PC installiert werden und die Clients brauchen 1 Computereinstellung, die sich lokal oder auch per Gruppenrichtlinie konfigurieren lässt.
Lokal: Start -> Ausführen -> gpedit.msc

Computereinstellungen/Administrative Vorlagen/Netzwerk/Netzwerkverbindungen/Domänenprofil

“Windows-Firewall: Eingehende Remoteverwaltungsausnahme zulassen” aktivieren und ggf. den IP Bereich einschränken
via GPO:

Computereinstellungen/Richtlinien/Administrative Vorlagen/Netzwerk/Netzwerkverbindungen/Domänenprofil

“Windows-Firewall: Eingehende Remoteverwaltungsausnahme zulassen” aktivieren und ggf. den IP Bereich einschränken
1x1.trans Remote Administration mit Desktop Central   Free Windows Admin Tools 2

Danach kann der Admin mit der Suite auf folgende Features zurückgreifen:
1x1.trans Remote Administration mit Desktop Central   Free Windows Admin Tools 2

Screenshots:
1x1.trans Remote Administration mit Desktop Central   Free Windows Admin Tools 21x1.trans Remote Administration mit Desktop Central   Free Windows Admin Tools 21x1.trans Remote Administration mit Desktop Central   Free Windows Admin Tools 2


.NET Framework 4.5 Batch Installationsscript

Heute in der Firma zusammengetippt, getestet, läuft bisher an 2 Test-PCs und wird in naher Zukunft verteilt.
Für alle, die es interessiert und natürlich für hilfreiches Feedback, was man verbessern könnte.

Mein .NET Framework 4.5 Deployment Batch Script:

Color 9f
@echo on
title Installiere .NET Framework 4.5...
setlocal

:: dotnet45-installer.bat
:: Installiert .NET Framework 4.5 silent mit Logging
:: Hannes Schurig	- 11.09.2012
:: Letzte Änderung	- Version 0.4 am 11.09.2012

set wd=\\server\dotNET_Framework\45
set log=\\server\dotNET_Framework\45\log.txt

:checkversion
REM prüfe ob .NET 4.5 schon installiert ist
for /f "tokens=1,2,3 delims= " %%a in ('reg query "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\NET Framework Setup\NDP\v4\Client" /v "Version"^|findstr "Version"') do set netversion=%%c
if not %netversion:~0,3%==4.5 goto install
echo %date% %time:~0,5% - %computername% hat schon >> %log%
goto end

:install
%wd%\dotnetfx45_full_x86_x64.exe /passive /log "%wd%\logs\%computername%.txt" /norestart
set netinstallerrlvl=%errorlevel%
if not %netinstallerrlvl%==0 goto fehler

:checkinstallation
REM überprüfe ob die Installation erfolgreich war
for /f "tokens=1,2,3 delims= " %%a in ('reg query "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\NET Framework Setup\NDP\v4\Client" /v "Version"^|findstr "Version"') do set newnetversion=%%c
if not %newnetversion:~0,3%==4.5 set netinstallerrlvl=99 & goto fehler
if %newnetversion:~0,3%==4.5 echo %date% %time:~0,5% - %computername% hat erfolgreich Version %netversion% installiert >> %log%
goto end

:fehler
REM Return Codes: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ee942965.aspx
if %netinstallerrlvl%==1602 echo echo %date% %time:~0,5% - %computername% FEHLER: Benutzer hat die Installation abgebrochen >> %log%
if %netinstallerrlvl%==1603 echo echo %date% %time:~0,5% - %computername% FEHLER: Ein fataler Installationsfehler ist aufgetreten >> %log%
if %netinstallerrlvl%==1641 echo echo %date% %time:~0,5% - %computername% HINWEIS: Installation erfolgreich aber Neustart notwendig >> %log%
if %netinstallerrlvl%==3010 echo echo %date% %time:~0,5% - %computername% HINWEIS: Installation erfolgreich aber Neustart notwendig >> %log%
if %netinstallerrlvl%==5100 echo echo %date% %time:~0,5% - %computername% FEHLER: Das System entspricht nicht den Anforderungen >> %log%
if %netinstallerrlvl%==99 echo echo %date% %time:~0,5% - %computername% FEHLER: Installationserrorlevel 0 aber erneute Registryprüfung gibt nicht Version 4.5 zurück. Ungewöhnlicher Fall, Überprüfung notwendig >> %log%
goto end

:end
endlocal

Ausgabe in der log.txt ist dann sowas:
11.09.2012 16:40 – IQB177 hat erfolgreich Version 4.5.50709 installiert

Ich benutze momentan noch den Parameter /passive, welcher zwar eine GUI anzeigt aber keine Nutzerinteraktion zulässt. Dadurch erfährt aber der Benutzer zumindest den aktuellen Status und Fortschritt der Installation. Vielleicht wechsel ich noch zu /q, wo keinerlei GUI zu sehen ist, absolut unsichtbar.

via: .NET Versionsnummern, .NET Framework 4 Deployment, .NET Framework 4 Allgemein


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