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Katja Schurig sucht neue berufliche Herausforderungen!

Liebe Leser, ich habe hier einen Geheimtipp für euch:
Katja Schurig
Katja Schurig, berufserfahren und kampferprobt in den Bereichen Veranstaltungsmanagement und -verkauf, Personalwesen, Sales & Marketing sowie Tourismus, will sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen. Wer mit viel Energie umgehen kann und auf der Suche nach einer professionellen Fachkraft ist (oder jemanden kennt, der jemanden kennt), der findet ihr Profil nebst Kontaktdaten auf: Xing
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Archive for the ‘Aktuelles/Politik/Public’ Category

Ich reiß mich sehr zusammen im Blog nicht über den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (#JMStV) zu diskutieren aber bei der Assange Story müssen 1, 2 Details kurz genannt werden. Ich werde bewusst keine Wörter oder Wortgruppen fett markieren damit nichts aus dem Zusammenhang gerissen oder stärker gewichtet wird.


Seit gestern wird Julian Assange, Gründer von Wikileaks, wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung mit einem “Red Notice” (188 Mitgliedsstaaten unterstützen den eigentlichen Haftbefehl eines Landes) gesucht.

Bei den meisten Newsseiten werden nicht mal weitere Details genannt. Nur wenige enthüllen, dass dabei “zwei Frauen” die Hauptrolle spielen. Man muss sich fast anstrengen um detaillierte Informationen zu finden. Wie folgende:

Am 21.08.2010 hatte der „Spiegel“ geschrieben: „Der Verdacht auf Vergewaltigung sei unbegründet, teilte die Ermittlungsbehörde mit. Die Stockholmer Justizsprecherin Eva Finné sagte: ‚Es gibt für mich keinen Grund zu dem Verdacht mehr, dass er eine Vergewaltigung begangen hat.’ Auslöser waren die Aussagen zweier Schwedinnen, die Assange Vergewaltigung sowie sexuelle Nötigung vorwarfen. Sie hatten berichtet, zunächst freiwillig Sex mit dem 39-jährigen Australier gehabt zu haben. Dabei sei er gewalttätig worden. Beide Frauen gingen zur Polizei, erstatteten aber keine Anzeige.

Am 18. November wurde der Haftbefehl gegen Assange erneuert. Neue Erkenntnisse zum Vergewaltigungsvorwurf lagen nicht vor, aber die schwedische Staatsanwaltschaft gab an, sie müsse Assange zu den Vorwürfen noch einmal befragen, um die Vernehmungen abschließen zu können.

Quelle: ef-magazin.de

Es ist gruselig, dass jemand, der, wenn diese 2 Textpassagen stimmen, etwas getan hat, was in jedem 2. Freudenhaus geschieht, mit einem der wohl extremsten Fahndungsmittel zusammen mit internationalen Schwerstverbrechern, gejagt wird. Es liegt meiner Meinung nach der Anschein nahe, dass bestimmte Personen hier unterschiedlich behandelt werden, je nach Interesse einer bestimmten Gruppe von einflussreichen Leuten.

Wenn er tatsächlich Gewalt gegen die Frauen angewandt hat, dann muss er natürlich befragt werden. Aber irgendwie hege ich starke Zweifel, dass, wenn er tatsächlich gefasst wird, dieser Prozess mit rechten Dingen vorgeht. Hunderte Politiker, die irgendwie jetzt etwas gegen ihn haben, werden einen Teufel tun um dort mitzumischen.

Ich finde die Story ebenso interessant wie den ganzen JMStV Kram.


1x1.trans WikiLeaks Gründer Assange wird gesucht   meine Meinung Dieser Artikel enthält politisch kritischen Inhalt und regt zum Nachdenken an. Ich bin daher gezwungen ihn speziell einzustufen. § 4 Abs. 2 Satz 3 JMStV 1x1.trans WikiLeaks Gründer Assange wird gesucht   meine Meinung

Ich konnts einfach nicht sein lassen 1x1.trans WikiLeaks Gründer Assange wird gesucht   meine Meinung


Ein etwas unplanmäßiger Artikel, den ich hier mal einwerfen werde.
Gestern berichtete Heise über den “Prügelpolizist” Erkan C., der unter Anderem auf der “Freiheit statt Angst” Demo September letzten Jahres in Berlin für Unruhe und Empörung sorgte.
Mein Artikel über dieses Geschehen auf der FSA09 wurde netterweise verlinkt, dadurch wurde ich Aufmerksam.

Es hat nun also Konsequenzen für den Polizisten, der sichtlich ohne Grund gewalttätig gehandelt hat. Wenige Stunden und Tage nach diesem Zwischenfall wurde einiges bekannt sowohl über den Polizisten als auch über den Fahrradfahrer, die beide nicht gerade eine weiße Weste haben. Der negative Auftritt des Radfahrers fiel bereits wenige Monate zurvor bei einer Tempelhof Demo auf: Video. Link von Peter Piksa.

Der namentlich bekannte Polizist Erkan C. (30) wird nun zu einer Geldstraße von insgesamt 4800€ verurteilt. Aufgrund mildernder Umstände wurde von einem höheren Geldbetrag abgesehen. Diese Umstände waren der erhöhte Stressfaktor. Viele denken, dieser Stressfaktor wäre diese Demo gewesen. Die meisten Newsseiten vermitteln diese Halbwahrheit. Heise klärt auf:

“Weil die Tat kurz nach einem ebenfalls über Blogs und Streamingportale bekannt gewordenen Polizeiangriff auf einen Radfahrer stattgefunden hatte, so die Argumentation, sei der Beamte unter “Stress” gestanden.
Wenn allerdings selbst so (wie vom Gericht bestätigt) objektiv ungefährliche Situationen bei C. Stress auslösen, der Bürger in schwere Gesundheitsgefahren bringt, dann fragt sich, ob ihn sein Arbeitgeber nicht besser durch eine weniger anfällige Person ersetzt sollte.”

An dieser Stelle kriege ich Kopfschmerzen vom vielen Kopfnicken, so sehr möchte ich zustimmen.

Wer sich emotional so schnell auf ein so gefährliches Niveau begibt hat in einer solchen Spezialeinheit “an der Front” nichts zu suchen! Die Einheiten haben viel Verantwortung durch ihre Streitschlichtende Aufgabe, da sollte ein starkes Nervenkostüm vorhanden sein. Sicherlich ist der Stress nicht von der Hand zu weisen aber diese Reaktion ist natürlich völlig überzogen und sollte nicht durch strafmildernde Reaktion unterstützt werden.

Fazit: Dass es auch 1 Jahr danach noch zu einem Urteil kommt ist gut, der Polizist kommt also nicht ohne Strafe davon. Dass es ein Jahr gedauert hat ist schade. Dass es nur eine Geldstrafe ist ebenfalls. Aber ein Schritt in die richtige Richtung. Besser wäre aber immernoch eine eindeutige Kennzeichnung von Polizisten.


E-Mail Interview mit Spachkünstler viermalbe

Der Start in diese Woche wird mal etwas anders aussehen. Ich habe ein E-Mail Interview für euch. Im Rampenlicht steht @viermalbe, ein aktiver Twitter-User und Wortjongleur. Meine Lieblingsauswahl seiner Tweets ist hier. Auf Favstar.fm gibt es noch mehr beliebte Tweets zu sehen. Man merkt es schnell, viermalbe kann gut mit Wörtern. Und weil das nicht unbedingt meine Stärke ist geht es auch gleich los:

Es ist schwer, im Internet Persönliches über Dich zu erfahren. Möchtest du dich kurz vorstellen, ein wenig plaudern?

Hallo Hannes, zuerst einmal vielen Dank für das Interview. Ich habe mich wirklich sehr gefreut, als ich gehört habe, dass sich scheinbar doch jemand für meine Tweets interessiert ;-). Weshalb man so wenig über mich erfährt, hat einen ganz einfachen Grund. Nachdem ich im letzten Jahr mein Studium abgeschlossen habe, bin ich momentan noch auf Jobsuche. Und man weiß ja nie, wie das alles beim zukünftigen Arbeitgeber so ankommt.

Ich bin 23 Jahre alt und komme ursprünglich aus einem kleinen Kaff im Norden von Sachsen-Anhalt. Nach dem Abi ging’s nach Mannheim und jetzt wohne ich seit Kurzem zusammen mit meiner Freundin in Duisburg.

Woher nimmst Du deine Inspiration?

Mein Kopf ist meist den ganzen Tag voller Wortspiele, oder solcher, die es noch werden wollen. Ich achte sehr auf Schlagwörter, Themen und Begriffe aus meiner Umwelt. Ob in einem Gespräch, auf der Straße oder im Internet, alles wird irgendwie abgespeichert und so lange im Kopf zerplückt und auseinander genommen, dass sich ein anderer Sinn ergibt. Jetzt gerade musste ich beispielsweise unterbewusst an “Jongleur” denken und über die Silbe “Jong” in einem anderen Bezug, war plötzlich dieser Tweet da: “Zirkusdiktator: Kim Jong-leur”. Fertig. Wirklich konstruiert sind bei mir die wenigsten Tweets. Ich denke, je spontaner man eine Idee in 140 Zeichen presst (und meist brauche ich diese nicht mal), desto natürlicher und witziger wirkt es auf den Leser.

Meine Freundin hat sich mittlerweile daran gewöhnt, dass ich plötzlich beim Frühstück aufspringe, das Handy zücke und einen Tweet schreibe. Manchmal liege ich auch Abends noch wach, weil mein Kopf voller Eindrücke ist, die noch formuliert werden möchten. Ich habe dann schon öfter Ideen noch kurz notiert und mit dem Gedanken an hoffentlich gute Reaktionen darauf am nächsten Tag besser in den Schlaf gefunden.

Wie ist das Feedback aus Deinen privaten und virtuellen Kreisen?

In einem Tweet schrieb ich “Früher wurde ich wegen schlechter Wortspiele oft gescholten. Dank Twitter habe ich gelernt: Irgendwer findet es immer lustig.” Ich denke, das beschreibt es wirklich ganz gut. Ich war auch schon vor der Erfindung von Twitter so. Nur habe ich dort mein Umfeld damit genervt. Mittlerweile liest sogar meine Mutter auf Twitter mit, was zum Teil witzig, aber auch verstörend sein kann. In meiner Themen- oder Wortwahl beschränkt mich das aber nicht wirklich. Sie findet es wohl sehr kreativ.

Meine Freundin möchte abends immer lesen, was ich am Tag geschrieben habe und welche anderen Tweets von mir gefavt wurden (also einen Stern gekriegt haben).

Im virtuellen Umfeld war das größte Lob bisher, möglichst viele Sterne für einen Tweet zu bekommen oder aber häufig retweeted zu werden. Du hast mit dieser Interview-Anfrage die Definition von “Lob” natürlich auf eine ganz neue Ebene gehoben. Ich denke, so viel Anerkennung habe ich bisher für meine Mühen noch nicht bekommen.

Eine Bekannte hat mich neulich ernsthaft gefragt, von welcher Internetseite oder aus welchem Buch ich eigentlich meine ganzen Tweets abschreibe, ein Mensch könne sich das doch unmöglich ausdenken. Das war natürlich ein tolles Kompliment.

Du konzentrierst Dich momentan sehr auf dieses Talent, wie planst Du Deine Zukunft, wird Deine Gabe dort eine Rolle spielen?

In meinem beruflichen Alltag wohl leider nicht. Ich wollte immer Germanistik studieren und dann auch beruflich “irgendwas mit Wörtern” machen. Hat so nicht geklappt, bin jetzt Wirtschaftsinformatiker. Aber so lange mir das Erfinden und Entdecken neuer Wortspiele noch Spaß macht, und das wird es noch eine ganze Weile, sehe ich keinen Grund, damit aufzuhören.

Random(): Welche Superheldenfähigkeit hättest du gerne?

Wie ich schon in einem meiner Tweets sagte: “Müsste ich ein Superheld sein, ich wäre wohl Nichternstzuneh-Man.”


Vielen Dank für deine Zeit. Ich kann viermalbe nur empfehlen, seine Sprüche lichten jeden noch so dichten Arbeitsnebel im trüben Alltag.


1x1.trans Bundesregierung will Millionen private Rechner prüfenWie gewohnt las ich heute früh in der Bahn die aktuelle Welt Kompakt. Was ich dort auf Seite 2, 3 zu lesen bekam war schokierend. Neuigkeiten, die schon wieder den Puls steigen lassen:
Die Bundesregierung möchte alle deutschen Computer verpflichten, sich mit einem aktuellem Virenschutz auszustatten. Wer dieser Forderung nachkommt und fahrlässig die Sicherheit des System vernachlässigt kann von entsprechenden Behörden (Beratungsstellen) kontaktiert werden. Es werden bereits Absprachen mit den größten deutschen Providern geführt.

Hier ist der Welt Online Artikel dazu:Bundesregierung plant Pflicht-Virenschutz für alle

Ich hab gar nicht so viele Adern im Hals wie ich bei dem Lesen des Artikel gern hätte platzen lassen.
Kenny und Fefe haben sich auch darüber Gedanken gemacht.

Was haltet ihr davon? Ich werde mich erstmal weiter informieren und vielleicht mehr dazu schreiben.

Jap, ich liebe provokante Posttitel 1x1.trans Bundesregierung will Millionen private Rechner prüfen


Man weiß gar nicht, ob man sich für Wikimedia freuen soll oder ob Mitleid angebracht wäre.
Seit dem 11.11. sind die Spendeneinnahmen von Wikimedia um fast das 12-fache gestiegen, allerdings hat die Organisation jetzt auch verstärkt mit Kritik und offenen Wutbekundungen zu tun.
Das Dilemma begann am 11. November. Die ersten 1€ Spenden kamen mit weniger erfreulichen Kommentaren und das Spendensystem wurde schnell zum Chat und zum schwarzen Brett für Beschwerden. Wikimedia fand einige Kommentare wohl so schlimm, dass sie teilweise mitsamt Spende gelöscht wurden. Fefe berichtet.

Einen Vorteil hat es jedoch: der durchschnittliche Spendenbetrag pro Tag stief von 224€ auf 2846€ (mit 20 Tagen gerechnet).
1x1.trans Spenden 2.0   Wikimedia und unerwünschte Spenden
Original .xls Download

Tja, das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Möglichkeit, beim Spenden 200 Zeichen seiner eigenen Meinung preis zu geben, bewegt die Kassen sichtlich zum klingeln. Daraus könnten sich kluge Leute sicherlich eine tolle Taktik basteln.
Im Falle von Wikimedia ist das Phänomen ein zweischneidiges Schwert, mal sehen wie es weitergeht.


Auf sueddeutsche.de läuft gerade eine interessante Umfrage. Man kann dort Merkels neue Ministermannschaft bewerten. Eine Einschätzung von exzellent geeignet bis total unfähig lässt sich für jeden Posten abgeben.
Das die von der Leyen kein besonders positives Feedback bekommt war mir schon klar, aber das Ergebnis lässt mich schon dick grinsen.

1x1.trans Umfrage: 97% halten von der Leyen für unfähig

Fast 65.000 Menschen haben ihre Tauglichkeit bewertet und erstaunliche 97% stufen sie als untauglich für einen Ministerposten ein.

Das müsste eigentlich zu Denken geben. Aber wenn man sich alle Politikerbewertungen anguckt dann scheinen die abstimmenden Personen alle unzufrieden mit allen zu sein. Nur 1 Politiker ist mit 49% unter der 50% “Untauglich”-Marke. Alle Anderen wurden für mindestens 50%, häufig bis zu 70% unfähig befunden. Da ist man mit 97% ja noch was im Normalbereich 1x1.trans Umfrage: 97% halten von der Leyen für unfähig
Das liegt auch daran, dass das Votingsystem von sueddeutsche.de ebenfalls total untauglich ist. Aber ein Spaß ist es allemal.

via

Update: Das Umfragesystem ist, wie schon geschrieben, grottig. Eine Überprüfung erfolgt weder per Cookie (herausgefunden von Kenny), noch per IP. Mit einem Script kann man pro Rechner pro Stunde mindestens 360 Votes absetzten. Bei meinen 3 Rechnern und paar virtuellen Maschinen entstehen die 65000 Votes wie bei Zensursula in maximal 30 Stunden.
Representative empirische Umfragen sehen anders aus 1x1.trans Umfrage: 97% halten von der Leyen für unfähig


Das war ja ein starker Auftritt gestern.
Bei seiner ersten Pressekonferenz hat der Herr Westerwelle schon klar gemacht, wo die Latte hängt. Mit dem Satz “Es ist Deutschland hier” wimmelt er einen britischen BBC Journalisten ab, der eine Frage in seiner Sprache stellen wollte.
Verhält sich so ein angehender Außenminister?
1x1.trans Westerwelle verbietet englisch bei Pressekonferenz

Aber zu seiner Verteidigung muss ich sagen, besser so. Denn das Englisch von Westerwelle ist einfach nur grauenvoll, besser er redet deutsch, das erspart uns Kopfschmerzen.
1x1.trans Westerwelle verbietet englisch bei Pressekonferenz

Tja, warten wir ab, was passiert.
Quelle: spiegel.de


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